Assyriologie und Hethitologie
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Hethitisches Wörterbuch

Das Hethitische Wörterbuch ist das Vermächtnis von Annelies Kammenhuber (1922-1995), Professorin für Hethitologie an unserem Institut von 1969 bis 1987, die das Unternehmen vom Verfasser des ersten hethitischen Wörterbuchs, Johannes Friedrich, übernommen hatte.

In den Jahren 1975-1995 hat sie von diesem neuen, ausführlichen Wörterbuch Band I: A (1975-1984), Band II: E (1988) und Band III/1-2: H (1991-1994) vorgelegt.

Nach ihrem Tode führten ihre Mitarbeiterinnen Ingeborg Hoffmann († 25.4.2011) und Paola Cotticelli Kurras das Werk fort.

Von 1998 bis 2018 wurde die Fortsetzung des Wörterbuchs von der DFG gefördert, um den Anschluss an das Chicago Hittite Dictionary zu erreichen, das 1980 mit Buchstabe L begann. Lieferungen 22 bis 25 (Wörter mit I-) sind 2014 bis 2017 erschienen, Lieferung 26 mit dem Beginn von K ebenfalls 2017, Lieferungen 27 bis 29 gehen 2020 in Druck. Die letzten Faszikel des Buchstaben K (30 bis 32) sind derzeit noch in Bearbeitung.

Herausgeber

Zettelkästen Hethitisches Wörterbuch

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Wissenschafliche Hilfskraft

Studentische Hilfskraft

  • Patrick Blasco
  • Irene Deubelbeiss

Am Hethitischen Wörterbuch wirken als freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit:

(aktuelle Lieferungen 27 bis 29):

  • Cyril Brosch, Leipzig
  • Birgit Christiansen, München
  • Elena Devecchi, Torino
  • Fabio Bastici, Würzburg
  • Michael Frotscher, Köln
  • Amir Gilan, Tel Aviv
  • Mauro Giorgieri, Pavia
  • Federico Giusfredi, Mailand
  • Shai Gordin, Tel Aviv
  • Detlev Groddek, Essen
  • Alwin Kloekhorst, Leiden
  • Simona Lamante, Berlin
  • Jared L. Miller, München
  • Marta Pallavidini, Berlin
  • Alfredo Rizza, Würzburg
  • Hanna Roszkowska-Mutschler, Dresden
  • Ingo Schrakamp, Berlin
  • Gabriela Stivala, Mainz
  • Matteo Stangalini, Pavia
  • Michaela Zinko-Ofitsch, Graz

Hethitisches Wörterbuch: